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www.dfv-baden-wuerttemberg.de 

Familien des Tafelladens erleben Kino

kino-radolfzell-familienverbandEine Überraschung bereitete der RV Radolfzell-Konstanz den Familien des Tafelladen Radolfzell. Sie wurden zu einem Nachmittag ins Universum-Kino eingeladen. Der Andrang war groß. Einmal mit der ganzen Familie ins Kino war ein aufregendes Erlebnis für alle.
Ermöglicht wurde das Kinoerlebnis durch die Einnahmen des Kleidermarktes im Milchwerk.
 

 

Für die LBBW zählt nur das Geld

– Mieter fürchten die Zeche zahlen zu müssen –

LBBW Wohungsverkauf
Mit dem Verkauf der LBBW-Wohnungen an ein Konsortium um die Augsburger Patrizia Immobilien AG wurden 1,435 Milliarden Euro erlöst. Das Unternehmen Patrizia AG hatte ein geringfügig höheres Angebot vorgelegt, bei einer allerdings deutlich schlechteren Sozialcharta für die Mieter als das Konkurrenzangebot Das „Baden-Württemberg Konsortium“ hatte ein deutlich günsti- gere Sozialcharta ins Spiel gebracht und deren soziale Grund- haltung hätten die Gewähr für einen besseren Mieterschutz vor Spekulation geboten, stellt der Vorsitzende des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden-Württemberg, Uto R. Bonde (Freiburg) fest.

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Wer fürchtet sich vor Volkes Stimme?

DFV sagt ja zum Volksentscheid

DFV für Volksabstimmung Stuttgart 21Der 27. November ist ein besonderer Wahltag in Baden-Württemberg – erstmals können 7,8 Millionen stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger bei einem Volksentscheid über ein Gesetz abstimmen...

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Deutscher Familienverband sucht Schulterschluss mit Ärzten

(Freiburg) 08.10.2011 Eine erschreckende Bilanz über die Ablehnung der Krankenkassen bei Mutter-/Vater-Kind-Kuren zog der DFV Landesverband Baden-Württemberg bei seiner heutigen Sitzung der Regionalverbände in Herbolzheim.

Der Deutsche Familienverband sucht daher den Schulterschluss mit den Ärzten sowie eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Müttergenesungswerk.

Der Landesvorstand des Deutschen Familienverbandes informierte sich bei der Geschäftsstelle des Verbandes, wo sich zunehmend immer mehr erschöpfte Mütter melden,

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DFV unterstützt Mütter beim Antrag auf Mutter-Kind-Kur

DFV unterstützt Mütter beim Antrag auf Mutter-Kind-Kur

Jetzt Kurantrag stellen

Die Forderung des Deutschen Familienverbandes (DFV/ Familienhilfs­werk) Baden-Württemberg nach Verbesserungen bei den Antrags­ver­fahren für Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen hat im Gesundheits- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundes­tages bei Bundestagsabgeordneten aus allen Fraktionen Unter­stützung gefunden, erklärt der DFV Landesvor­sitzende Uto R. Bonde.

Der DFV hat die Praxis der steigenden Ablehn­ungsquoten durch die Krankenkassen und deren Einsparungen heftig kritisiert und ist froh, dass sich jetzt viele Abgeordnete aus Bundestag/Landtag der DFV-Kritik angeschlossen haben.

Bis Ende des Jahres müssen die Verfahren bei den Kranken­kassen verändert werden. Der DFV empfiehlt deshalb erschöpften, erkrankten und kurbedürftigen Müttern jetzt einen Antrag auf eine Kurmaßnahme in der zweiten Jahreshälfte zu stellen. 

Nach einigen Bemühungen des DFV sind die Chancen auf die Durchsetzung der Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahme als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen gestiegen. Damit sollten die Entscheidungen der Kran­kenkassen bei Kuranträgen für Mütter eigentlich steigen.

Mütter, die unter Gesundheitsstörungen und Erschöpfung leiden, sollten nach ärztlicher Konsultation mit Hilfe des DFV/ Familienhilfswerkes  einen Antrag auf eine Mütterkur oder eine Mutter-Kind-Kurmaßnahme stellen.

Kurmaßnahmen im Herbst und Winter wirken durch die besonderen Klimaeinflüsse besonders gut und nachhaltig auf die Gesundheit. Die individuellen und mütterspezifischen Thera­pien werden dadurch in idealer Weise ergänzt.

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Veraltete Atommeiler müssen abgeschaltet bleiben

Fessenheim endlich abschalten!

 

Der Deutsche Familienverband Baden- Württemberg (DFV) fordert von der Landesregierung und der Bundesregierung den 

Ausstieg aus der atomaren Stromerzeugung mit einem festen Zeitplan 

und den Schutz der Bevölkerung vor Folgen möglicher AKW-Unfällen.

 

Unter dem Eindruck der Katastrophe von Fukushima und wegen der unzureichenden Sicherheitsausstattung des ältesten französischen Atomkraftwerks Fessenheim/ Elsass ist die ganze Bevölkerung, die Kommunen und deren Gemeinderäte sowie alle Stadtverwaltungen in größter Sorge, weil eine Reaktorkatastrophe unabsehbare Folgen für nahezu alle Regionen haben würde, betont DFV Landesvorsitzender Uto R. Bonde.

So hat der Freiburger Gemeinderat im April einstimmig eine sofortige Abschaltung des AKW gefordert.

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Safer Internet Day 2011

Der „Safer Internet Day“ findet jedes Jahr im Februar statt, um unter Kindern und Jugendlichen in der ganzen Welt eine sichere und verantwortungsbewusstere Benutzung der Onlinetechnologien und Mobiltelefone zu fördern.

Seit 2004 ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung stetig gewachsen und das allgemeine Bewusstsein hat sich gesteigert; maßgebliche Interessenvertreter befassen sich mit dem Thema Internetsicherheit.

Denn, unser alltägliches Leben spielt sich immer mehr im Internet ab. Bei der Nutzung digitaler Räume geben noch immer zu viele - gerade junge - Menschen bedenkenlos persönliche Daten über sich preis, ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein. Die Erkenntnis, dass das Netz nichts vergisst, setzt sich nur langsam durch. Ziel des Aktionstages ist es, Kinder und Jugendliche, aber auch deren Eltern und Lehrende, zu befähigen, im Netz bewusst mit ihren persönlichen Daten umzugehen.

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Familienverband ruft zur Wahlbeteiligung auf

Mit einer aktiven Wahlentscheidung auch Mitverantwortung zu übernehmen, gehört zu den vornehmsten Menschenrechten und „Bürgerpflichten“. Der Ausgang einer Wahl trifft immer Familien als die größte Wählergruppe, da sie von allen gesellschaftlichen Entscheidungen betroffen ist. Der Deutsche Familienverband (DFV) ruft deshalb alle Wahlberechtigten auf, am Sonntag zur Wahlurne zu gehen und das Wahlrecht auszuüben.

Wer nicht zur Wahl geht, unterstützt die Falschen, stellt der Vorsitzende des DFV Baden- Württemberg, Uto R. Bonde, (Freiburg) fest.

Die Demokratie und die Gesellschaft funktioniert besser, wenn sich alle verantwortlich einmischen und mitmachen.

Bemerkenswert ist, dass nur wenige Flugstunden von hier, in Nordafrika und in Arabien Menschen mit Einsatz von Leib und Leben dafür kämpfen, wählen zu dürfen. Sie kämpfen dafür, dass sie eine Regierung abwählen können – ein demokratisches Recht in unserem Land für das unsere Vorfahren bereits erfolgreich gekämpft haben.

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Eltern fordern zukunftsorientierte Bildungspolitik Schule darf kein Experimentierfeld ohne Perspektive sein

(Freiburg) Als ein verständliches Protestsignal sieht der DFV Baden-Württemberg den Rücktritt der Landeselternbeiratsvorsitzenden, Christiane Staab aus Karlsruhe.
Wer über viele Jahre die Interessen der 1,6 Millionen Schülerinnen und Schüler und deren Eltern so engagiert vertreten hat und sich nun aus Frust über das politischen Gegenüber gezwungen sieht, dieses wichtige Ehrenamt aufzugeben, verdeutlicht mit diesem Schritt, dass die Bildungspolitik im Lande nicht mehr die Lebenswirklichkeit von Kindern und Eltern zu kennen scheint.


Über viele Jahre wurde auf allen Ebenen von Eltern- und Familienverbänden, mit Unterstützung von erfahrenen pädagogischen Fachkräften,  versucht die politischen Entscheidungen zugunsten einer zukunftsfähigen Schullandschaft zu verändern. Viele gute Beispiele sind im Kleinklein der Parteipolitik und an der mangelnden Entscheidungskraft des Fachministeriums zum Scheitern verurteilt worden.
Der Unmut der Eltern formiert sich und viele sind frustriert, weil ihren wertvollen Anregungen mit einem Wust von Statistiken und falschen Darstellungen begegnet worden ist. PISA wird in Baden-Württemberg als das entscheidende Credo der Bildungspolitik erhoben. Die erlebbare Schulwirklichkeit wird aber von den Betroffenen ganz anders wahrgenommen – die öffentlichen Proteste der letzten Wochen und Monate sprechen eine klare Sprache: Die Mehrheitsfraktion im Landtag muss endlich aufhören, die Eltern und Familien zu überhören, wenn es um das wertvolle Zukunftspotential KINDER und FAMILIE im Lande handelt.
„Wir sprechen nicht nur unsere Hochachtung für das Wirken der LEB-Vorsitzenden Christiane Staab aus, sondern sind dankbar für ihren selbstlosen Einsatz“, betont der DFV-Landesvorsitzende Uto R. Bonde .

Die Familien fordern den Kultusminister und die Mehrheitsfraktion im Landtag auf, sich für eine zukunftsorientierte Bildungspolitik einzusetzen und den Eltern und ihren Organisationen als fachkundige politische Vertretungen konstruktiv zu begegnen.

Veranstaltungen

17. Mär. 2012
Landesverbandstag 2012
Veranstalter: Landesverband
17. Mär. 2012
Kleidermarkt im Milchwerk
Veranstalter: RV Radolfzell-Konstanz
21. Mär. 2012
Jahreshauptversammlung
Veranstalter: RV Herbolzheim

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